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Einsatz in der Tierheilpraxis: Hufe -- Bänder -- Sehnen brauchen es--  Mineralnährstoffe !!!

Hufe, Sehnen und Bänder  sowie Haut, Fell und Behang haben denselben Nährstoffbedarf.  Die schnellwachsenden Bindegewebe – allen voran die Hufe -- sind dabei ein guter Indikator für den Allgemeinzustand eines Pferdes
Spröde rissige Hufe, schlechtes Hornwachstum, ausgebrochene Wände, oder ausgefranste Nagellöcher sind leider allzu oft Alptraum und zugleich Realität für Pferd und Reiter.  Häufig und in stark zunehmendem Maße ist Mineralmangel  -- zumeist  Siliciummangel – die Ursache.   Dieser kann jedoch durch sinnvolle und richtig dosierte Futterergänzung behoben und vermieden werden.
Der Mangel an Mineralien auch im Futter unserer Pferde hat sich drastisch verschärft.  Da Getreide und Gräser aber immer noch die Grundlage der Fütterung sind, fehlen den Tieren diese essentiellen Basisstoffe.

Gesunde Hufe, Sehnen und Bänder sind für einen geschmeidig funktionierenden Bewegungsablauf unabdingbar. Während Sehnen die Verbindung vom Muskel zum Knochen herstellen, verbinden die Bänder die Knochen miteinander umschließen und stabilisieren die Gelenke und verbinden die einzelnen Elemente der Wirbelsäule miteinander. Sehnen und Bänder sind somit der Übersetzer der Muskelkraft auf das Skelett.

Warum wir auf sie besonders achten sollten ?
Besonders im Trainings stellen Sehnen und Bänder oft einen Schwachpunkt im Bewegungsapparat dar. Während sich die Muskulatur schneller an Trainingsbelastungen anpasst, dauert dieser Prozess bei Sehnen und Bändern länger, zumal eine Ermüdung der Muskulatur durch den Sehnen-/ Bandapparat kompensiert werden muss. Da Sehnen und Bänder weniger durchblutet sind als Muskelgewebe, dauert die Regeneration durch adäquate Nährstoffversorgung über den Blutstrom länger als die der Muskeln ( gilt auch für den Heilungsprozess ). Somit kann ein Ungleichgewicht in der Belastbarkeit des Bewegungsapparates entstehen ( starke Muskulatur zieht an schwachen Sehen ) – was zur erhöhten Verletzungsgefahr führen kann. Die Folgen sind dann Sehnenzerrungen , langwierige Entzündungen mit Kalkeinlagerungen und Elastizitätsverlust. Zudem führen überdehnte Bänder zu Gelenkinstabilität, die langfristig Knorpelschäden und Arthrose begünstigen kann.

Warum Multi-Funktions-Mineralien ?
Sehnen und Bänder bestehen aus Bindegewebe dessen Eiweißstrukturen (kollagenes Fasergerüst - Eiweiß) in eine Grundsubstanz aus Glycosaminoglycan ( Hyaloron – Proteoglycon – Agregat ) eingebetet sind.
Neben Aminosäuren benötigt ein starkes Bindegewebe vor allem Kieselsäure SiO² .  Silicium fördert zum einen die Bildung dieser kollagenen Eiweißfasern, sowie der Grundsubstanz zum anderen sorgt es für eine optimale Quervernetzung dieser kollagenen Fasern.

Ein Mangel an essentiellen Mineralien bedeutet nicht nur die ins Auge springenden Hufprobleme, sondern auch die mangelhafte Belastbarkeit der Bindegewebsstrukturen an Bändern, Sehen, Knorpel etc., schlechte Wundheilung und mangelhafte oder verzögerte Regeneration.  Auch bei der Heilung von Knochenbrüchen spielt Silicium als „Calciumtransporter“ eine Rolle.

Nicht SiO² schlechthin, sondern naturreines mikronisiertes  Mineral, dazu noch mit guter Ionenaustauschfähigkeit und hoher Bioverfügbarkeit.
Bewährt hat sich hier Aktiv-Multi-Mineral-S, kurz MM-S  zur  Regulierung des Siliciumbedarfes des Bindegewebes. Die tägliche Mindestgabe zur Deckung des Mineralhaushaltes wird in Bilanzstudien bei 150 mg bis 250 mg für ein „Normalpferd“ gesehen. Dafür müssen 4 bis 6 g reine Kieselsäure über die Nahrung oder eine Ergänzung zugeführt werden. Für eine bestmögliche Versorgung der Zellen und des Bindegewebes ist die doppelte Menge möglich und sinnvoll.
  
MM-S bringt durch Ursprung, Nanoisierung und Ionisierung, vor allem aber durch die Reaktionsfähigkeit im Organismus weitere positive „Nebenwirkungen“.  So werden Fell und Behang vitalisiert – sichtbar durch mehr Glanz, Dichte und Farbe. Die Haut wird deutlich gefestigt und bietet somit wirksamen Schutz gegen Parasiten, Lästlinge  und Fremdeinflüsse  - dies wiederum bedeutet Schutz gegen Ekzembefall.

„Bei meinen  Physiotherapeutischen / Manuellen Therapien als begleitende Behandlung von Sehnen  bzw. Bänderschäden empfehle ich die Zufütterung von MM-S um durch adäquate Ernährung der geschädigten Gewebe den Regenerations- und Heilungsprozess zu unterstützen.
Viele meiner Kunden sind auch wegen der genannten  „Nebenwirkungen“ mit  MM-S so zufrieden – dass  Sie es sich aus der regelmäßigen Fütterung nicht mehr wegdenken können .“ ----     5 / 2010 THP E. Schmidt-Heusel
 

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